Um Allerheiligen und Sankt Martin war es früher üblich, in Futterrüben lustige oder furchterregende Gesichter zu schnitzen. Durch eine Kerze im Innern erwachten die Geister zum Leben. Mit den leuchtenden Rüben liefen die Kinder durch den Ort und baten um Süßigkeiten. An diesem Nachmittag lebt der alte „Ruabagoischdr“-Brauch wieder auf. Auch bei weiteren Aktionen wird es gruselig. Natürlich gibt es auch etwas zu Essen und Trinken.
Es ist keine Anmeldung erforderlich. Dazukommen ist jederzeit möglich.