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Öffnungszeiten:

Mai - September, jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr
Führungen für Gruppen oder Vereine auf Anfrage möglich

Die Burgruine steht auf dem „Schlossberg“.
Der Schlossberg liegt am nördlichen Rand von Graisbach.
Graisbach gehört zur Gemeinde Marxheim.
Die Burg bauten die „Edlen von Graisbach“.
Sie bauten die Burg für die Grafen von Lechsgmünd.
Die Burg heißt Ministerialenburg. Das ist eine Burg für wichtige Helfer der Grafen.
Im Jahr 1248 zerstörten Kaufleute aus Regensburg den Sitz der Grafen in Lechsgmünd.
Die Grafen zogen danach nach Graisbach.
Sie nannten sich dann Grafen von Lechsgmünd-Graisbach.
Die Burg bauten sie über viele Jahre weiter aus.
Im 15. Jahrhundert zerstörten sie die Burg teilweise.
Dann bauten sie die Burg wieder auf.
Im 18. Jahrhundert gaben sie die Burg auf.
Sie nutzten die Burg als Steinbruch.
Die Steine nahmen sie für andere Bauwerke.
Zum Beispiel für die Donaubrücke in Neuburg.
Heute sieht man nur noch Reste der Burg.
Diese Reste heißen Pallas, Bergfried, Ringmauer, Nordwestturm und Brunnenmarkt.
Besonders wichtig ist die Burgkapelle St. Pankratius.
Die Kapelle ist gut erhalten.
Sie hat Reliefs am Nordportal.
Reliefs sind Bilder aus Stein.
Die Kapelle hat auch alte Wandmalereien.
Diese Wandmalereien sind nur noch zum Teil da.

Ruine Graisbach

Graisbach

Burgweg 7

86688 Marxheim

09097 9690588 E-Mail Website